Mücken, Wespen, Bienen und Co.

Der Sommer ist doch noch gekommen, zur Freude von Gross und Klein. Und ganz klein. Bienen, Wespen und Mücken haben zum grossen Stelldichein zum Ende des Sommers gerufen.
Mückenstiche sind zwar lästig und jucken, verheilen in der Regel aber schnell. Bei Menschen, die gegen Stiche allergisch sind, verursacht das Immunsystem jedoch heftige Entzündungsreaktionen.
An sich reagiert der Körper auf den Stich von Bienen, Wespen oder Hornissen auch nur mit Schmerzen an der Einstichstelle und Schwellungen, die nach ein paar Tagen von selbst verschwinden sollten. Beim Allergiker kann die Reaktion jedoch lebensgefährlich sein und muss sofort behandelt werden. Ein Allergieset für den Notfall sollte immer in greifbarer Nähe sein.
Wenn Sie rasch handeln, können Sie Schmerzen und Schwellung bei Insektenstichen wirkungsvoll lindern:
•    Kühlen Sie die Stelle des Insektenstichs beispielsweise mit einem Eiswürfel, einer kalten Getränkeflasche oder einem noch verpackten Speiseeis.
•    Kühlende und entzündungshemmende Gels und Arzneimittel mit antiallergischen Wirkstoffen sind besonders gut gegen den typischen Juckreiz geeignet.
•    Bachblüten-Notfalltropfen werden direkt auf den Stich und in den Mund gegeben.
•    Das Schüßler Salz Nr. 3 gilt als Erste Wahl bei Insektenstichen. Das Salz Nr. 8 wirkt zusätzlich entgiftend bei Insektenstichen und Allergien.
•    Ein weiteres Hausmittel - welches vor allem gegen Bienen- und Wespenstiche gut hilft, ist eine rohe aufgeschnittene Zwiebel. Reiben Sie die rohe Zwiebel einige Minuten über den Insektenstich, sodass der austretende Zwiebelsaft seine entzündungshemmende Wirkung entfalten kann. Wird der Stich mit der Zwiebel schnell behandelt, verhindert der Zwiebelsaft in den meisten Fällen sogar, dass der Insektenstich überhaupt anschwillt.
Wenn Sie von einer Biene gestochen wurden, verbleibt der Stachel der Biene meist in der Haut. Um den Stachel mit dem Giftsack zu entfernen, nehmen Sie sich am besten eine Lupe und eine Pinzette. Damit können Sie zielgenau zugreifen und den Stachel plus Giftsack gut entfernen. Auch spezielle Absaugpumpen (in der Apotheke erhältlich) können dazu verwendet werden. Diese Behandlung sollte schnell geschehen, denn sonst läuft immer mehr Bienengift in die verletzte Stelle und juckt unangenehm.

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