Ohne Rauch geht's auch

Nikotin ist nicht krebserzeugend und auch nicht verantwortlich für die meisten der körperlichen Folgeschäden. Seine anregende Wirkung ist aber einer der Gründe, wieso man ungern mit dem Rauchen aufhört.Möchten Sie erfahren, wie toll es sich anfühlt, nicht mehr rauchen zu müssen? Wie oft haben Sie schon versucht, das Rauchenaufzugeben? Warum haben Sie es noch nicht geschafft?Gründe für den Ausstieg gibt es unzähligeSie bringen bessere Leistungen im Sport, ihr Wohlbefinden wird gesteigert.Sie sehen jünger aus, weil ihre Haut besser durchblutet wird.Ein feines Essen und einen guten Wein oder ein feines Parfüm werden Sie noch mehr geniessen, weil sich Ihr Geruchs- und Geschmackssinn verbessert.Sie riechen auch selbst wieder angenehmer. Kinder oder Enkelkinder, Freunde und Partner werden es Ihnen danken.Ihr Husten verschwindet und Ihre Infektanfälligkeit nimmt ab.Sie befreien sich von der Abhängigkeit. Sie gewinnen Zeit und Komfort und haben kein schlechtes Gewissen mehr.Sie sparen Geld. Legen Sie das ersparte Geld zur Seite und leisten Sie sich damit etwas, was Sie sich schon lange gewünscht haben.Ihr Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen sowie für viele Krebserkrankungen sinkt deutlich.Wir wollen Sie hier nicht überreden, das Rauchen aufzugeben. Dieser Entschluss ist etwas sehr persönliches, die Entscheidung liegt bei Ihnen selbst. Falls Sie sich jedoch – heute oder später – doch entschliessen mit dem Rauchen aufzuhören, helfen wir Ihnen gerne weiter. Mit Motivationshilfen und Tipps oder den für Sie geeigneten Nikotinersatzpräparaten beraten wir Sie gerneZiel der nikotinhaltigen Medikamente ist es, sich leichter auf die Änderung der Gewohnheiten konzentrieren zu können, also Raucherrituale und –gewohnheiten durch andere Tätigkeiten und Verhaltensweisenzu ersetzen. Kaugummi, Lutschtabletten, Pflaster oder Inhaler – heute gibt es verschiedene Präparate zur Unterstützung.Nikotinhaltige Medikamente verdoppeln bis verdreifachen laut Studien die Erfolgsrate beim Rauchstopp. Alle Produkte haben ähnliche Erfolgsraten. Bedingung ist allerdings, dass die Medikamente wirklich über längere Zeit und in genügend hoher Dosis angewendet werden. Viele aufhörwilligeRaucher dosieren viel zu tief und setzen sie zu früh ab.Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Rauchstopp!Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Erkältungen vorbeugen

  1. Raus bei Wind und Wetter. Frische Luft macht die Atemwege widerstandsfähiger.
  2. Bewegung macht abwehrstark. Bringen Sie Ihren Körper auf Trab! Dabei braucht es keine Spitzenleistungen: wohldosierte, regelmässige Bewegung, z.B. durch ausgedehnte Spaziergänge, genügt völlig, um Ihre Abwehrkräfte in Schwung zu bringen. Bemühen Sie sich, durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen.
  3. Nach dem Sport sofort duschen und sich trocken anziehen. Schon 10 Minuten Herumstehen in durchschwitzten Kleidern kann genügen, um die Durchblutung zu stören und eine Erkältung zu begünstigen.
  4. Trinken, trinken, trinken. Gewöhnen Sie sich an, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Idealerweise Wasser, mindestens 2-3 Liter pro Tag.
  5. Befeuchten Sie die Atemwege. Sorgen Sie für ausreichende Luftfeuchtigkeit mit einem Luftbefeuchter. Öffnen Sie während der Heizperiode die Schlafzimmerfenster nur kurz zum Lüften. Befeuchten Sie Ihre ausgetrocknete Nasenschleimhaut mit einer Nasensalbe oder (meer)salzhaltigen Nasensprays.
  6. Härten Sie sich ab. Trainieren Sie die körpereigene Regulation gegenüber Kältereizen, so dass sie rasch und wirksam auf Änderungen der Aussentemperatur reagieren kann.
    Wer regelmässig in dei Sauna geht, erkrankt seltener an Erkältungen.
  7. Essen Sie sich gesund. Für starke Abwehrkräfte ist eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung unverzichtbar. Ganz besonders wichtig im Kampf gegen Erkältungen sind Vitamin C (z.B. in Südfrüchten), essentielle Fettsäuren (z.B. in Pflanzenölen), Mineralstoffe wie Selen und Zink (z.B. in Eigelb, Milch)
  8. Gönnen Sie sich ausreichende Erholungspausen. Stress ist kräftezehrend und schwächt die Abwehrkräfte.
  9. Nicht rauchen und wenig Alkohol trinken. Nikotin und Alkohol haben einen starken Einfluss auf die Blutzirkulation. Zigarettenrauch reizt zudem die Atemwege zusätzlich und macht sie anfälliger.
  10. Fitmacher Nummer 1: Schlaf! Schlafen Sie ausreichend, denn nur im Schlaf kann sich der Körper regenerieren. Besonders bei Erkältungen auf Erholung achten sollten deshalb Nachtschwärmer und Schichtarbeitende.

    Ausserdem gibt es in der Apotheke auch pflanzliche Mittel zur Stärkung des Immunsystems. 
     

Lassen Sie sich beschenken!

Endlich Schnee! Für die Kinder kommt der Winter gerade noch rechtzeitig für Samichlaus und Christkind. Es ist Dezember - Zeit für vieles.

 

Nach dem Fitness-Studio noch schnell zum Lebensmitteleinkauf. Beim Arzt einen Termin zum Durchchecken fixiert. Mit den Kindern Guetzli gebacken, den Chlaus im Wald gesucht und gefunden. Am Abend noch schnell eine Runde auf dem Hometrainer. Wellness-Wochenende für den Partner als Weihnachtsgeschenk organisiert. Das dritte Weihnachtsessen, diese Woche mit dem Turnverein. Bücher für die Fastenkur im Januar bestellt, die Biotta-Wellnesswoche in den Keller gestellt.

 

Wir merken: Das Leben kann anstrengend sein, besonders im Dezember. Deshalb unser Gesundheitstipp für diesen Monat: Hetzen Sie nicht von einem Termin zum nächsten, sondern gönnen Sie sich kleine Auszeiten.

Ein Entspannungsbad, ein Abend mit einem guten Buch vor dem Kamin, ein Spaziergang durch den verschneiten Wald.

Einen Entspannungsmoment finden Sie auch in Ihrer Apotheke in Gossau, denn wir wollen Sie gerade in dieser hektischen Zeit verwöhnen. Bei einem Engeltee können Sie sich vom Einkaufsstress erholen.

Lassen Sie sich überraschen und holen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf Ihr persönliches Weihnachtsgeschenk ab. Wir wollen Ihnen damit eine kleine Freude machen, die Ihrem Wohlbefinden dient, und Ihnen für Ihre Kundentreue danken!

Wir wünschen Ihnen einen Monat mit vielen schönen Momenten. Solchen mit anderen zusammen und solchen, die Sie nach Ihren eigenen Wünschen gestalten. Und ja, greifen Sie ab und zu in die Dose mit den Weihnachtsguetzli. Ohne schlechtes Gewissen.

Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr mit attraktiven Angeboten überraschen zu dürfen!

Mücken, Wespen, Bienen und Co.

Der Sommer ist doch noch gekommen, zur Freude von Gross und Klein. Und ganz klein. Bienen, Wespen und Mücken haben zum grossen Stelldichein zum Ende des Sommers gerufen.Mückenstiche sind zwar lästig und jucken, verheilen in der Regel aber schnell. Bei Menschen, die gegen Stiche allergisch sind, verursacht das Immunsystem jedoch heftige Entzündungsreaktionen.

 

An sich reagiert der Körper auf den Stich von Bienen, Wespen oder Hornissen auch nur mit Schmerzen an der Einstichstelle und Schwellungen, die nach ein paar Tagen von selbst verschwinden sollten. Beim Allergiker kann die Reaktion jedoch lebensgefährlich sein und muss sofort behandelt werden. Ein Allergieset für den Notfall sollte immer in greifbarer Nähe sein.Wenn Sie rasch handeln, können Sie Schmerzen und Schwellung bei Insektenstichen wirkungsvoll lindern:

Kühlen Sie die Stelle des Insektenstichs beispielsweise mit einem Eiswürfel, einer kalten Getränkeflasche oder einem noch verpackten Speiseeis.

Kühlende und entzündungshemmende Gels und Arzneimittel mit antiallergischen Wirkstoffen sind besonders gut gegen den typischen Juckreiz geeignet.

Bachblüten-Notfalltropfen werden direkt auf den Stich und in den Mund gegeben.

Das Schüßler Salz Nr. 3 gilt als Erste Wahl bei Insektenstichen. Das Salz Nr. 8 wirkt zusätzlich entgiftend bei Insektenstichen und Allergien.

Ein weiteres Hausmittel, welches vor allem gegen Bienen- und Wespenstiche gut hilft, ist eine rohe aufgeschnittene Zwiebel. Reiben Sie die rohe Zwiebel einige Minuten über den Insektenstich, sodass der austretende Zwiebelsaft seine entzündungshemmende Wirkung entfalten kann. Wird der Stich mit der Zwiebel schnell behandelt, verhindert der Zwiebelsaft in den meisten Fällen sogar, dass der Insektenstich überhaupt anschwillt.

Wenn Sie von einer Biene gestochen wurden, verbleibt der Stachel der Biene meist in der Haut. Um den Stachel mit dem Giftsack zu entfernen, nehmen Sie sich am besten eine Lupe und eine Pinzette. Damit können Sie zielgenau zugreifen und den Stachel plus Giftsack gut entfernen. Auch spezielle Absaugpumpen (in der Apotheke erhältlich) können dazu verwendet werden. Diese Behandlung sollte schnell geschehen, denn sonst läuft immer mehr Bienengift in die verletzte Stelle und juckt unangenehm.

Die geeigneten Mittel und Tipps gegen Insektenstiche erhalten Sie in der Apotheke in Gossau an der St. Gallerstrasse 90

Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Fit durch den Frühling

Der Frühling macht Lust auf leichtere Kleidung und Bewegung im Freien.

Was hält Sie davon ab?

Frühjahrsmüdigkeit, Heuschnupfen oder der Winterspeck?


Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und insbesondere Ginseng können dem Körper die fehlende Energie zurückgeben und die Müdigkeit verschwindet. Ginseng wird im asiatischen Raum seit über 2000 Jahren als Heilpflanze und allgemeines Stärkungsmittel eingesetzt. Ginseng wirkt regulierend und unterstützend auf verschiedene Organsysteme, wodurch sich der Körper besser an psychische und physische Belastungssituationen anpassen kann. Ginseng fördert dadurch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und erhöht die Stresstoleranz.

 Gerötete, tränende, brennende Augen und triefende Nase, Kratzen im Rachen - wenn Sie unter Heuschnupfen leiden, ist der Frühling eine echte Herausforderung.

Zur Behandlung der Symptome kommen chemisch-synthetische Antiallergika in Form von Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten zum Einsatz. Auch homöopathische oder pflanzliche Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung stehen zur Verfügung. Lassen Sie sich in unserer Apotheke beraten.

 Wissenswertes vor einer Diät: Je schneller man abnimmt, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass man auch wieder rasch zunimmt. Der grösste Erfolg ist zu erwarten,wenn man seine Ernährung definitiv auf eine leichte, vielseitige Kost umstellt. Je mehr man abnehmen muss, desto länger dauert das letzte Drittel der Diät. Unter Umständen heisst das, dass man für die letzten fünf Kilos drei Monate braucht. Eine Diät muss der persönlichen Situation angepasst sein und den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen entsprechen. Brauchen Sie Hilfe? Kommen Sie vorbei.

Wir begleiten Sie ganz persönlich, wenn Sie sich fit für den Frühling machen. Das heißt konkret: Lassen Sie sich von ein paar Pfunden zuviel nicht aus dem Gleichgewicht bringen, reagieren Sie auf Allergien nicht unnötig gereizt und stärken Sie Ihre körperliche und geistige Vitalität!

Geniessen Sie den Frühling!

 

Wir beraten Sie gerne!


Haben Sie ein gutes Herz?

Das Herz – Zentrum unseres Lebens! Tag für Tag, Jahr für Jahr pumpt das Herz pausenlos Blut durch die Gefässe und versorgt die Organe und das Gehirn mit Sauerstoff. Damit das Herz und die Gefässe trotz dieser enormen Belastung möglichst lange gesund bleiben, sollten wir Sorge dazu tragen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen das Herz und die mit ihm verbundenen Blutgefäße und können sich auf vielerlei Weise äussern, beispielsweise in hohem Blutdruck, koronaren Arterienerkrankungen, Herzkrankheiten oder Schlaganfällen. Mit ca. 40 % oder 2 Millionen Toten pro Jahr stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Hauptursache für Todesfälle in Europa.
Mit 45 leidet bereits ein Drittel, mit 55 die Hälfte aller Westeuropäer darunter.
Neun von zehn Herzinfarkten und Hirnschlägen werden von Faktoren beeinflusst, die sich messen und kontrollieren lassen. Wenn Sie Ihre Risikofaktoren kennen, können Sie vorbeugen.
Natürlich gibt es auch gewisse Risiken, die man nicht beeinflussen kann. Dazu gehören das Alter, das Geschlecht und die erbliche Veranlagung.
Dennoch lassen sich die meisten Risikofaktoren aber durch ein gesundheitsbewusstes Verhalten oder medikamentöse Therapien ausschalten oder verbessern.

Ein normales Körpergewicht, regelmässige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung, Nichtrauchen, seelische Ausgeglichenheit und möglichst wenig Stress sind die Grundpfeiler für ein gesundes Herz-Kreislauf-System.
Wenn Sie zudem Ihren Blutdruck, Ihre Blutfett- und Blutzuckerwerte im Griff haben, stehen Ihre Chancen gut, lange gesund zu bleiben.
Gönnen Sie sich einen gesunden Lebensstil – es lohnt sich!

Lassen Sie Ihre Herz-Kreislauf-Risikofaktoren regelmässig abklären! Zum Beispiel bei einem HerzCheck®, der Ihnen Aufschluss über Ihr persönliches Risikoprofil gibt.
Der Test beinhaltet eine Cholesterinmessung (Gesamtlipidprofil: Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyceride), eine Blutdruckmessung, eine Blutzuckermessung und die Messung des Bauchumfangs. Im Anschluss werden im persönlichen Gespräch mögliche Massnahmen und weitere Schritte aufgezeigt.
Wir führen Ihren HerzCheck® nach Voranmeldung (nüchtern) zum Preis von Fr. 39.- durch. (Tel. 071 388 83 77)
Vereinbaren Sie heute noch Ihren Termin!

Wir beraten Sie von Herzen!

Wie süss sind Sie?


Der Zucker, den wir durch die Nahrung aufnehmen, ist für viele Organe eine wichtige Energiequelle. Körpereigenes Insulin sorgt dafür, dass er aus dem Blut in die Zellen gelangt. Produziert der Körper zuwenig Insulin, oder reagieren die Zellen nicht mehr auf das Hormon, wird diese Stoffwechselfunktion gestört. Der Blutzuckerspiegel gerät ausser Kontrolle und steigt. Gerade nach dem Essen können dadurch gefährliche Blutzuckerspitzen auftreten.

In der Schweiz leben mehr als 400'000 Menschen mit Diabetes. Viele wissen noch gar nichts von ihrer Krankheit. Die unnötigen Folgen eines zu spät entdeckten Diabetes können schwerwiegend sein. Umso wichtiger ist die Früherkennung. Mit der richtigen Behandlung lassen sich Spätfolgen hinauszögern oder verhindern. Unsere Aktion „Blutzucker-Detektiv“ schafft Klarheit. In einem 10-Minuten-Check können Sie Ihr Risiko bei uns in der Apotheke testen lassen. Anlässlich des Welt-Diabetes-Tages vom 14. November bieten wir diesen Check vom 15.-27.11. gratis an. Vereinbaren Sie noch heute Ihren Termin oder lassen Sie sich unverbindlich informieren!

Essen und Trinken beeinflussen den Blutzucker unmittelbar. Daher gehören die Überprüfung des eigenen Essverhaltens und eine Ernährungstherapie zu den ersten Massnahmen der Diabetesbehandlung. Wer gut informiert ist, kann aktiv seine Ernährung so gestalten, dass sich das Gewicht und die Blutzuckerwerte normalisieren oder zumindest verbessern. Am 25.11. erhalten Sie bei uns in der Apotheke die Gelegenheit, dazu wertvolle Tipps zu erhalten. Unsere Referentin ist Irmgard Haefelin, Ernährungsberaterin HF, spezialisiert in Diabetes-Ernährung. Sie wird Sie mit praktischen Anleitungen, gluschtigen Rezepten und Ideen für den Alltag unterstützen. Reservieren Sie sich dieses Datum schon heute.

Blutzuckermessen ist wichtig. Die regelmässige Kontrolle des Blutzuckerspiegels hat einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung von Diabetikern. Doch nur aus genauen und verlässlichen Messergebnissen lassen sich die richtigen Schlüsse ziehen. Wir bieten Ihnen nebst qualitativ hochstehenden Blutzuckermessgeräten auch einen Rund-um-Service dazu an. Regelmässige Geräte-Kontrollen sind die Voraussetzung für präzise Resultate.

Wir beraten Sie gerne!

Claudia Meier-Uffer und das Team der Apotheke in Gossau

Medizinische Kompetenz für schöne Haut

Claudia Meier-Uffer und Sabrina Allenspach

 

50-60% der Bevölkerung geben an, eine empfindliche Haut zu haben. Als Ursachen dafür werden neben einem stärkeren Gesundheitsbewusstsein auch veränderte Arbeits- und Umweltbedingungen diskutiert.
Die Hautempfindlichkeit wird individuell, durch innere, aber auch äussere Faktoren beeinflusst. Auch eine normale Haut kann zum Beispiel durch UV-Exposition, häufigen Kontakt mit Wasser, Alkalien oder Lösungsmittel zu einer empfindlichen Haut werden. Ausserdem gibt es chronische Erkrankungen (wie Diabetes oder Niereninsuffizienz), die eine erhöhte Empfindlichkeit der Haut hervorrufen können.
Die typischen Merkmale einer empfindlichen Haut sind Rötungen, Schwellungen, das Auftreten von Hautschuppen oder die Bildung von Ekzemen. Ein Kribbeln, Brennen, Juckreiz oder Spannungsgefühl weist auf eine empfindliche Haut hin.
Die Barriereschicht der Haut zu stabilisieren und damit die Abwehrkraft der Haut zu stärken, ist für empfindliche Haut bedeutungsvoll. Weil aber prinzipiell jeder Stoff Ihre Haut reizen kann, ist „weniger“ aus dermatologischer Sicht „mehr“. Grundsätzlich gilt: die Haut mit so wenig Stoffen wie möglich in Verbindung bringen.
Nach den hohen Ansprüchen der Dermatologie heißt das: unnötige Inhaltsstoffe vermeiden – nur wenige ausgesuchte Substanzen verwenden, ohne bzw. mit nachweisbar geringem Reizpotenzial.
Dieser „kosmetische Minimalismus“, also die Beschränkung auf möglichst wenige Inhaltsstoffe, ist für Dermatologen das A und O der Pflege empfindlicher Haut. Und das gilt für La Roche-Posay uneingeschränkt.

Die Gesundheit Ihrer Haut ist uns ein besonderes Anliegen. Die Apotheke in Gossau führt ein umfassendes Sortiment an Dermokosmetik der Marken Eucerin, Vichy und neu auch La Roche-Posay.
Damit können wir Ihnen für jeden Hauttyp die passende Pflege und Behandlung anbieten.
Das Thermalwasser aus La Roche-Posay (Frankreich) mit seiner hohen Konzentration an Selen ist ein elementarer Bestandteil der Pflegeprodukte von La Roche-Posay. Es wirkt kühlend, hautberuhigend und mildert den Juckreiz. Selen ist ein wesentliches Spurenelement für den Organismus. Es hilft bei der Abwehr gegen freie Radikale, die für zahlreiche Funktionsstörungen der Haut verantwortlich sind.
Die Wirksamkeit des La Roche-Posay Thermalwassers wurde in zahlreichen klinischen Studien nachgewiesen.
Im Monat Oktober erhalten Sie einen Einführungsrabatt von 10% (zusätzlich 10-fache Punkte mit unserer Rotpunkt-Kundenkarte) auf das ganze Sortiment von La Roche Posay.

Wir beraten Sie gerne!

Erste Hilfe - Wunden richtig behandeln

Kleine Verletzungen kommen im Alltag häufig vor, bei Kindern und Erwachsenen. Es passiert überall: beim Spielen, beim Sport, in der Freizeit oder am Arbeitsplatz.

Da lohnt es sich schon, die wichtigsten Punkte dazu wieder einmal aufzufrischen und die Hausapotheke zu kontrollieren. In der Apotheke in Gossau führen wir als Sanitätsfachgeschäft nicht nur eine grosse Auswahl an Produkten für die Erste Hilfe zu Hause und unterwegs. Wir bieten Ihnen auch Kurse zur Ersten Hilfe an und beraten Sie gerne zu Materialien und deren Verwendung.

Moderne Mittel zur Wundversorgung verhindern, dass sich die Wunde entzündet und sorgen für eine schnelle Wundheilung. Nur eine intakte Haut kann die Funktion der Schutzhülle unseres Körpers garantieren.

Unsere Haut bildet mit einer Fläche von rund 1.5-2 m2 die Aussenhülle unseres Körpers. Sie schützt uns vor Kälte, Hitze und Strahlung, mechanischen Einwirkungen sowie chemischen Schädigungen.

Bei einer Verletzung wird die natürliche Hautschutzbarriere gegen Erreger zerstört. Deshalb muss eine Wunde desinfiziert werden, um eine spätere Infektion zu verhindern.

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wundheilung. Vitaminmangel, Alkohol- und Zigarettenkonsum wirken sich nachteilig auf die Wundheilung aus. Gewisse Erkrankungen (Diabetes, Bluterkrankheit, Venenerkrankungen,...) haben ebenfalls einen negativen Einfluss. Vielfach ist es aber auch der Patient selbst, der die Wunde nicht in Ruhe lassen kann, oder mit einer ungeeigneten Wundbehandlung die Heilung verzögert.

Optimal zur Wundbehandlung und Heilungsförderung sind Präparate, welche die Bildung des neuen Gewebes unterstützen und gleichzeitig die Wundränder elastisch und die Wunde feucht halten. Ein Wundverband ist wichtig zur keimfreien Abdeckung einer Wunde und auch als Ersatz für die fehlende Haut.

In jeden Haushalt gehört deshalb eine Verbandsapotheke mit Desinfektionsmittel, Pinzette, Schere und ev. Medikamenten gegen Verbrennungen, Insektenstiche und Schmerzen.

Überprüfen und ergänzen Sie ihre Hausapotheke regelmässig. Holen Sie sich unsere Checkliste und lassen Sie sich von uns beraten.
Neu führen wir als Sanitätsfachgeschäft auch speziell zusammengestellte Verbands- oder Hausapotheken, die wir auf Ihre Bedürfnisse abstimmen und nach Ihren Wünschen ausstatten können.

Wir beraten Sie gerne!

Bleiben Sie gesund - auch in den Ferien

Die schönsten Wochen des Jahres stehen unmittelbar bevor.

Um diese ungetrübt geniessen zu können, gehört eine zweckmässige Reiseapotheke in jedes Reisegepäck.

Umfang und Zusammensetzung der Reiseapotheke richten sich nach Reiseziel, Reisedauer, Reisestil und nach den Reisenden selbst.

Der richtige Sonnenschutz, ein Mückenmittel, ein Desinfektionsmittel und Material zur Wundversorgung gehören in jedes Reisegepäck. Weitere Medikamente werden nach den individuellen Bedürfnissen zusammengestellt.

Reisedurchfall gehört zu den häufigsten Erkrankungen in den Ferien. Etwa jeder 3. Reisende ist davon betroffen. Weitere häufige Erkankungen sind Verstopfung, Schlafstörungen und Erkältungen.

Für längere Reisen (Flugzeug, Auto oder Reisebus) empfehlen wir, Kompressions- oder Stützstrümpfe zu tragen, um einer Reisethrombose vorzubeugen.

Wichtig ist auch die Lagerung der Medikamente. Sie müssen nämlich vor Licht und Feuchtigkeit, vor allem aber auch vor Wärme geschützt aufbewahrt werden. Vor allem in warmen Ländern empfiehlt sich die Lagerung im Kühlschrank oder in einer Kühlbox.

Wichtige Medikamente, die regelmässig eingenommen werden müssen, gehören ins Handgepäck. Bei Fernreisen ist eine eventuelle Zeitverschiebung (z.b. für Antibabypille, Insulin,...) zu berücksichtigen.

In der Apotheke beraten wir Sie gerne und stellen Ihnen Ihre individuelle Reiseapotheke zusammen.

Ab dem 1. Juli führen wir unsere NEUE KUNDENKARTE. Sie können also doppelt profitieren beim Einkauf für Ihre Reiseapotheke. Kommen Sie vorbei, wir überzeugen Sie gerne von den Vorteilen.

Geniessen Sie Ihre Ferien und kommen Sie gesund wieder zurück!